ENDLICH ÖFFENTLICHER KLARTEXT!

Feinstaub und die gesundheitlichen Folgen!

Hier wird es endlich mal ehrlich benannt, was ich schon lange als Info weiter gebe:

Allergien, Herzkranzgefäß-Erkrankungen, Asthma, Alzheimer, Neurodermitis, Chronische Entzündungs-Erkrankungen generell, Schleimhaut- und Haut-Schutzfunktions-Zerstörung…

DAHER IMMER WIEDER NEU MEINE BITTE, BIS DIESE ALS JAHRELANG GESTREUTER INFO-TROPFEN ZUR ÜBERSPÜLENDEN, ROLLENDEN WELLE WIRD:

DENKT NACHHALTIG, ÄNDERT ETWAS BREITER, DENKT UND HANDELT, LEHRT, PRODUZIERT, KAUFT UND NÜTZT ANDERS, NEU, NATÜRLICH!

Dank an diese mutige Sendung mit Ihren „Menschen“ dahinter.

Besonderer Dank an diese mutige Umweltmedizinerin!

Sie sagt es:

Es wird immer schlimmer durch Potenzierung der Schadstoffe und daher kommt viel mehr

URSACHENFORSCHUNG statt Symptombehandlung

zum Vorschein und zur Anwendung!

ENDLICH!

Nur, für unsere Generation in der Auflösung als Betroffene ist es leider zu spät. Doch wenigstens zukünftig im Nachhinein hat sich diese Info-Arbeit im Kreise unserer Helfer und Unterstützer gelohnt und ist nun doch für weitere Generationen wachrüttelnd gewesen.

Hoffen wir, dass solche Forscher und Mediziner nicht mehr weiterhin durch Chemielobby und Politik „verschwinden“ aus ihren Jobs und Arbeiten. Schützen und unterstützen wir sie, bitte!

BITTE DEN LINK ANKLICKEN:

Im Film der unten als Link zu sehen ist wird u. a. eine Umweltmedizinerin zu Wort kommen und das Helmholzinstitut München, demnächst dann auch in Augsburg das Forschungsinstitut für Umwelt und Gesundheit dort ebenso benannt und eben von dort im Klartext geredet!

https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzMyNDRiY2YxLTUzM2YtNGZlOS1hYjk1LWI0NzkxZGYxYjZjNw/

Hier ein anderer Fund, den ich zu obiger Sendung zufüge als Nachtrag, denn auch das ist wichtig, als ein Teil der Wahrheit.

Auch das gehört dazu:

Die geringste, winzigste Dosis ist schon toxisch, vermischt mit anderen Schadstoffen logisch noch gefährlicher zerstörend und als Nervengifte weit verbreitet als Pestizide sowieso für das Leben an sich und für das Menschenleben mit Gesundheit ebenso lebenszerstörend nachhaltig

VERGIFTEND MIT VERGIFTUNGSFOLGEERKRANKUNGEN UND AUFLÖSUNG!

Ein Link dazu von einer Leserin und PESTIZIDFREIE REGION Gruppen Nutzerin auf Facebook für Euch:

http://www.bund-rvso.de/insektensterben-luege-kein-.html

„Ich hoffe auch das er die toten Bienen untersuchen lässt!“, schreibt diese engagierte Frau in unserer Facebook Gruppe PESTIZIDFREIE REGION.

Weiterhin schreibt sie:

„Allein schon, um andere Bienen, Wildbienen, Tag- und Nachtfalter, Käfer usw. zu schützen.

2008 kam es zu einem Bienenmassensterben in Baden-Württenberg durch Pestizidanwendung, (s.Link)!

Man muss sich nur vorstellen, dass die heutigen Pestizide insbesondere Insektizide 5.000-10.000 mal giftiger als DDT damals sind. Siehe dazu die untere Tabelle des Toxiologen, Dr. Jean – Marc Bonmantin, im Foto.

1 Teelöffel Neonic’s töten 1,25 Millionen Bienen pro Tag.

3 mit Neonics gebeizte Maiskörner töten eine Maus

5 mit Neonikotinoiden gebeizte Maiskörnet töten ein Rebhuhn, einen Fasan auch als Beispiele nur von vielen die Saatkrähe… !“

(Zitat Ende).

Es gibt noch mehr Lebewesen, Pflanzen, Menschen, die langfristig derart mit kleinster Dosis schon langsam aber qualvoll und nachhaltig vergiftet und

WEITERE VERGIFTUNGSFOLGEERKRANKUNGEN FOLGEND

derart vergiftet werden.

Dieses Foto hat sie dazu gemacht und gibt es weiter an die Leserschaft der PR:

Quelle und Rechte des Bildes siehe Foto. Zur Teilung und somit Veröffentlichung von dort aus freigegeben.

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Schwalbenschwanz copyright Paul Bock

Monsanto listete Kritiker in sieben europäischen Staaten auf

Bayer-Tochter Monsanto listete Kritiker in sieben europäischen Staaten auf

Wie Vertreter der Bayer AG jüngst mitteilten, werde das Unternehmen alle Personen, die auf den Listen stehen, nun darüber informieren. Wie die Frankfurter Allgemeine in ihrer Ausgabe vom 21.5.2019 schreibt, soll das „bis spätestens Ende kommender Woche“ geschehen. Tatsächlich wirft der Listen-Skandal noch ein Bündel von ungeklärten Fragen auf. Zum Beispiel weiß die Bayer AG nicht genau, wieviel Adressen die Listen enthalten oder ob weitere Aufstellungen existieren.

Noch mehr aktuelle Berichte zum Listen-Skandal lesen Sie bei

ZEIT ONLINE

tagesschau.de

tagesschau.de bietet Ihnen hier den aktuellen Bericht vom 19.5.2019 mit breitem Hintergrund-Material zu Monsanto: „Die unbeliebteste Firma der Welt“. Wenn Sie möchten, laden Sie sich dort ein Audio sowie ein Video dazu herunter.

Chemie.de bietet Ihnen umfassende Informationen zum Monsanto-Konzern. Dort lesen Sie zum Beispiel Details zur Geschichte, zum Produktportfeuille und zu Rechtsstreiten des Unternehmens. Monsanto hat übrigens das weltbekannte Entlaubungsmittel Agent Orange entwickelt und vertrieben. Vielleicht kennen Sie es aus dem Vietnamkrieg. EMPFEHLENSWERT!

Wenn Sie sich über Pflanzenschutzmittel, Glyphosat & Co. informieren möchten, schauen Sie einfach einmal ins „Dossier zum Thema Glyphosat & Co.“.

Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit. Bleiben Sie bitte weiterhin kritisch und wachsam.

© Paul Bock

 

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Pestizid-Prüfungen der EU gefährden Wildbienen-Populationen

EU-Kommission arbeitet halbherzig

Die EU-Kommission steht nicht nur zeitlich unter Druck, um Pestizide vor ihrer Zulassungsverlängerung zu prüfen. Inzwischen werde sie ihre Prüfungen wohl auch weniger streng durchführen. Das berichtet Jost Maurin von taz.de in seinem Bericht, der Ihnen gut recherchierte Fakten und Hintergründe quasi direkt aus Brüssel auf den Tisch legt.

Wie Jost Maurin schreibt, berücksicht der Entwurf der EU damit die Ziele der Pestizidproduzenten, wie zum Beispiel der Bayer AG. Außerdem werde die genaue Überprüfung der Gifte stark eingeschränkt. So werde nur noch ein kurzer, also akuter Körperkontakt der Insekten mit den Pestiziden unter die Lupe genommen. Auch inwieweit die Mittel sich auf die Entwicklung von Larven auswirken bleibt außen vor. Ein Blick auf EU-Mitgliedsstaaten zeigt, dass die Niederlande und Großbritannien den notwendigen Insektenschutz torpedieren. Darunter fällt besonders der Bienenschutz.

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Bayer AG steckt in ernsten Schwierigkeiten

Jeder von Ihnen, der das Thema Pestizide und Glyphosat verfolgt, weiß, dass die Bayer AG und ihr Tochterunternehmen Monsanto inzwischen in gefährlichen Stromschnellen rudern. Wie zahlreiche Pressemedien mitteilten, schrumpfte der Marktwert der Bayer AG infolge des Glyphosatskandals in kurzer Zeit sogar unter den Übernahmepreis von Monsanto. Ein hochprozentiger, kaufmännischer Flop, der das DAX-Unternehmen bis ins Mark erschüttert.

Übrigens kündigte die Bundesumweltministerin Svenja Schulze an, den Glyphosateinsatz in Deutschland bis 2023 zu unterbinden. Das sehe auch der Koalitionsvertrag vor. ZDF heute und BR24 haben das Thema für Sie ganz aktuell aufgegriffen.

 

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„Monsanto – Mit Gift und Genen“

Zum Schluss möchte ich Ihnen noch ein SEHR EMPFEHLENSWERTES VIDEO aus YouTube ganz eng ans Herz legen. Der Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin zeigt Geschäftspraktiken und Erzeugnisse des Monsanto-Konzerns in klaren Recherchen, wissenschaftlichen Fakten, Bildern und Interviews. Das Video als ARTE Doku HD rollt das Thema aus zahlreichen Gesichtspunkten vor Ihnen aus und dauert daher 1 Stunde 49 Minuten. Wenn Sie aufs Erste nicht soviel Zeit haben, können Sie es sich jederzeit später ansehen oder zwischendurch auf die Pausetaste drücken. Dazu wünsche Ihnen reichhaltige Erkenntnisse. Den Filminhalt lesen Sie am besten auf wikipedia übersichtlich nach.

Bayer Global informiert Sie

Jeder Beitrag erhebt den Anspruch auf Ausgewogenheit. Daher füge ich Ihnen an dieser Stelle schließlich noch eine Seite der Bayer AG an. Das Unternehmen bietet Ihnen dort umfangreiches Info-Material verschiedener Bereiche an. Im Nachrichtenteil können Sie zum Beispiel nach Themen, Produkten, Bereichen und Standorten recherchieren. Eine ausgefeilte Filterfunktion hilft Ihnen dabei. Aber auch weitere Kategorien wie zum Beispiel „Publikationen/Magazine“ mögen Ihnen Türen zur umstrittenen Bayer AG öffnen. Wenn Sie möchten, blättern Sie die Infoseite einmal auf. Ich denke, jeder von uns sollte feststellen, wo Stolpersteine liegen.

Weitere aktuelle Infos zu Pestiziden, Glyphosat & Co. lesen im „Dossier zum Thema Glyphosat & Co.“ beim oekobeobachter.

Nun grüße ich Sie ganz herzlich aus der stillen, mittelfränkischen Nacht und freue mich auf Ihre Kommentare.

© Paul Bock