Pestizide auf Christbäumen dünnsten aus

Stellen Sie zu Weihnachten einen Christbaum auf?

Dann achten Sie bitte beim Kauf darauf, einen Baum zu kaufen, der aus ökologischem Anbau stammt. Denn die meisten Bäume, die in den Märkten stehen, werden bei der Aufzucht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Diese Mittel wirken nicht nur bei Berührung mit der Haut schädlich, sie dünnsten auch in die Atemluft aus. So nehmen Sie die Giftstoffe über Tage und Wochen allmählich auf.

BUND testet Christbäume auf Schadstoffe

Die im Folgenden aufgeführten Dokumente sind zwar nicht mehr ganz aktuell, zeigen aber deutlich die Gefahren auf, die von Christbäumen auf Sie und Ihr Heim wirken. Meines Erachtens hat sich daran bisher nichts geändert. Auf jeden Fall sollten Sie beim Kauf die Anbieter fragen, ob sie giftige Spritzmittel zur Aufzucht verwendet haben.

Insektizid Lambda-Cyhalothrin, „E605“ und Glyphosat nachgewiesen

Mit einem Christbaumkauf holen Sie sich also möglicherweise einen deftigen Giftcocktail nach Hause und wundern sich, woher zum Beispiel Ihre akut auftretenden Kopfschmerzen oder merkwürdige Hautausschläge rühren.

Aussagekräftige Details zum Thema „Christbäume und Pestizide“ lesen Sie hier:

WELT: „Viele Weihnachtsbäume sind mit Pestiziden belastet“ 

UTOPIA: „Labortest: Gefährliche Pestizide in den meisten Weihnachtsbäumen“

NDR: „Soviel Gift steckt im Weihnachtsbaum“

Natur.de: „76 Prozent der Bäume im Test waren mit Pestiziden belastet“

 

Ich wünsche Ihnen frohe und gesunde Weihnachten!

© Paul Bock

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