WAS IST MIT DER WELT PASSIERT?!

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GUTES LIED:

UNEDINGT REINHÖREN!

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Parents for Future Germany | Parents For Future

Parents for Future Germany | Parents For Future
— Weiterlesen parentsforfuture.de/de/

AUCH DAS HILFT FÜR UND IN EINER PESTIZIDFREIEN REGION (WELTWEIT!) ENORM, MENSCHEN, SICH WIEDER ZU BEWEGEN, UM SICH WIEDER IN NATÜRLICHE, ERHALTENDE NATURKREISLÄUFE EINZUFÜGEN OHNE INS MITTELALTER ZU VERFALLEN!

Bayer steckt Milliarden in Suche nach Glyphosat-Ersatz

Der Konzern verspricht neue Wege in der Unkrautbeseitigung, strebt aber zunächst eine neue Zulassung des umstrittenen Mittels an.
— Weiterlesen app.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharmakonzern-bayer-steckt-milliarden-in-suche-nach-glyphosat-ersatz/24455786.html

Der Konzern verspricht neue Wege in der Unkrautbeseitigung, strebt aber zunächst eine neue Zulassung des umstrittenen Mittels an.
— Weiterlesen app.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharmakonzern-bayer-steckt-milliarden-in-suche-nach-glyphosat-ersatz/24455786.html

TEILEN, TEILEN, TEILEN! Das muss unattraktiv für Bayer und Co. werden und für Politiker eine Aufgabe, TOXISCHE SCHADSTOFFE GENERELL ZU STOPPEN IMMER, auch in geringster Dosis. Die Masse aller kleinsten, verschiedenen Substanzen macht die Gefährlichkeit langfristig UNBERECHENBAR!

DAS IST EIN NO GO!

Wer denkt sich für Geld und Gier so einen Mist aus? Ich dachte, auch in der Forschung und Entwicklung sitzen Menschen?! Verliert der Mensch in diesen Konzernen etwa für Geld und Auftrag mit Leistungsdruck Erziehung sein Herz und Verstand, wie Tim Taler???

GET and CBT are not safe for ME – summary of survey results – #MEAction – ÜBERSETZUNG UNTER DEM LINK!

GET and CBT are not safe for ME – summary of survey results – #MEAction
— Weiterlesen www.meaction.net/2019/04/03/get-and-cbt-are-not-safe-for-me-summary-of-survey-results/

Eine aktuell von Forward ME und #MEAction-UK 2019 durchgeführte Umfrage hat bestätigt, wovor alle ME/CFS-Patientenverbände eindringlich warnen:

Gesteigertes körperliches Training (Graded Exercises, GET) und Kognitive Verhaltenstherapie (Cognitive Behaviour Therapy, CBT) wirken sich in der Mehrheit hochgradig schädlich auf ME/CFS-Kranke aus.

So gaben in einer Befragung von 2274 (!) ME/CFS-Patienten 67,1 % an, durch die Anwendung von GET eine körperliche Verschlechterung erfahren zu haben, 55,9 % davon sogar eine gravierende („major“). Bei Patienten, die gleichzeitig auch noch CBT bekommen hatten (wie es die aktuelle NICE-Richtlinie des britischen Gesundheitswesens vorsieht), waren die Resultate sogar noch eklatanter: 75,4 % mit Verschlechterung, davon 55,9 % eine „gravierende“.

Dagegen wurden Verbesserungen nur von 13,3 % angegeben (mit CBT: 9,6 %). Auch die mentale Seite wurde erfragt: 8,6 % (ohne CBT: 12,8 %) gaben eine starke oder geringe Verbesserung an, aber 62,9 % (mit CBT: 53,0 %) eine Verschlechterung (gravierende: 36,9 % bzw. 26 %).

Noch mehr Ergebnisse sind unter http://www.meaction.net/2019/04/03/get-and-cbt-are-not-safe-for-me-summary-of-survey-results nachlesbar.

→ Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Nachricht lagen leider noch keine deutschsprachigen Berichte vor – bitte aktuell googeln.

→ Vgl. auch die Erkenntnisse von Jane Colby 2014, in deutscher Übersetzung von Regina Clos, „Artikel des Monats“ 9/2014, auf http://www.cfs-aktuell.de.

ttps://www.fatigatio.de/aktuelles/?fbclid=IwAR2cUhTY3S5_zw2CGLtQg1PA1VTGkT6WExKuWPkRSChsSCt0Oq5fSTTnIzI

https://www.fatigatio.de/aktuelles/?fbclid=IwAR2cUhTY3S5_zw2CGLtQg1PA1VTGkT6WExKuWPkRSChsSCt0Oq5fSTTnIzI

ZUR ERINNERUNG:

CFS, MCS, FIBROMYALGIE, POLYNEUROPATHIE, COLITIS ULCEROSA etc. etc. etc. SIND SYMPTOME DIESER ERKRANKUNGEN UND SIE SIND URSÄCHLICH DURCH SCHADSTOFFE INITIIERT – ALS DEREN WEITERE VERGIFTUNGSFOLGEN UND WEITERER SCHÄDEN DER FEHLBEHANDLUNG (Symptombehandlung, statt Ursachen Suche, Vermeidung) FOLGEN DANN OFT UND KÖNNEN DANN WEITERE VERGIFTUNGSFOLGEERKRANKUNGEN NACH SICH ZIEHEN ODER/UND WERDEN OFT FATALERWEISE DURCH DIESE IGNORANZ UND WEITERE CHEMISCHE VERGIFTUNGEN CHRONISCH.

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BASF, Bayer AG & Co. missachten EU-Recht zu Chemikalien

BUND deckt Missstände im EU-Chemikalienrecht auf

Nach Recherchen des BUND e.V. (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) missachten zahlreiche große Unternehmen das europäische Chemikalienrecht. Dieses Ergebnis ergab sich nach Auswertung aktueller Daten des BfR (Bundesamt für Risikobewertung). Dabei nahm der BUND Chemikalien unter die Lupe, die unzählige Haushalte verwenden. Damit zeigen die Recherchen ein sehr aussagefähiges Bild, das eine große Gefahr für Mensch und Umwelt bedeutet. Denn die Firmen umgehen die sogenannte REACH-Verordnung, die für alle europäischen Staaten gilt und zahlreiche Details genau regelt: von der Registrierung und Bewertung der Stoffe bis hin zur Zulassung und Einschränkung bei der Verwendung. Die genaue Bezeichnung der europäischen Chemikalienverordnung lautet Verordnung (EG) 1907/2006.

Das Umweltbundesamt (UBA) bietet Ihnen zu REACH noch mehr Infos und weiterführende Links.

Hier auch eine Publikation für Sie zum REACH-Kongress 2018 im pdf-Format zum Lesen, Ausdrucken und Herunterladen.

EU-Chemikalienverordnung REACH soll Mensch und Umwelt schützen

Die REACH-Verordnung verpflichtet Unternehmen und Industrie dazu, Mensch und Umwelt  eigenverantwortlich vor Chemikalienschäden zu schützen. Das Wort REACH bezeichnet eine Abkürzung aus den Anfangsbuchstaben englischer Begriffe, die die Verordnung näher beschreiben: Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien).

Wenn Sie möchten, lesen Sie auf chemie.de noch mehr zur REACH-Verordnung. Dort erfahren Sie neben dem REACH-Zeitplan weitere Infos zur Geschichte und sogenannten Sicherheitsdatenblättern.

654 Großunternehmen torpedieren Verbraucherschutz

Wie die Süddeutsche Zeitung (EMPFEHLENSWERTER BEITRAG!) berichtet, halten sich offenbar 654 weltweit agierende Unternehmen nicht an die in der EU gültige REACH-Verordnung. Daher leben zumindest alle Europäer ohne den angestrebten Verbraucherschutz. Chemikalien, die noch nicht unter die REACH-Verordnung fallen, gefährden die Gesundheit von Mensch und Umwelt. Die Unternehmen missachten damit nicht nur die Verordnung, sondern bringen ihre Produkte oft auch ohne entsprechende Registrierung in den Verkehr.

Wie Erfahrungen zeigen (z.B. Glyphosat und weitere Pflanzenschutzmittel), können Geschädigte dann nur über umfangreiche, langwierige Klageverfahren zu ihrem Recht kommen. Natürlich muss dabei ein schlüssiger Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und noch nicht registrierten Produkten hergestellt werden.

Chemikalien bedrohen 413 Millionen Europäer

Laut Statistischem Bundesamt leben in Europa ungefähr 413 Millionen Menschen, die potentiell von nicht registrierten Chemikalien geschädigt werden können. Sicherlich wissen zahlreiche Betroffene gar nicht, dass eine haushaltsübliche Chemikalie sie verseucht hat. Denn Aufklärungen der Hersteller erfolgen nicht – vielleicht aus gutem Grund. Wichtig dabei aber sind immerwährende unabhängige Recherchen und Studien, die solche Missstände aufdecken. Trotzdem bleiben bisher aufgetretene, gesundheitliche Beeinträchtigungen für Mensch und Umwelt noch völlig ungewiss. Die EU muss zukünftig streng darauf achten, die Einhaltung der REACH-Verordnung regelmäßig zu überprüfen und aufgedeckte Lücken zu schließen.

 

Aktuelle Infos für Sie zum Thema „Umwelt und Gesundheit“

Wie bei jedem Beitrag freue ich mich auf Ihre Kommentare.

Bleiben Sie weiterhin kritisch und gesund!

© Paul Bock

 

Europäische Bürgerinitiative „Rettet die Bienen“ beginnt | BR24

Nach dem Erfolg des bayerischen Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ beginnt heute die gleichnamige europäische Bürgerinitiative. Die Initiatoren haben nun ein Jahr Zeit, mindestens eine Million Unterschriften von EU-Bürgern zu sammeln.
— Weiterlesen www.br.de/nachrichten/