WandelOasen der Selbstbestimmung schaffen

WandelOasen der Selbstbestimmung schaffen

https://alanderbaltosee.wordpress.com/2018/03/14/wandeloasen-der-selbstbestimmung-schaffen/
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Würste und Gesetze

Würste und Gesetze

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Erste Zwangs-Lernpause!

…und wieder sind es die Pestizid-Vergiftungen, die Schaden bringen:

Artikel vom 25.04.2018 (Studien-Zwangspause)

Erste Zwangs-Lernpause!

Quelle:

http://www.cwggeomantie.wordpress.com

…sehr fatal, oder?

Die ersten Stimmen dazu:

 

„Partei gründen, Organisation gründen…“

Meine Meinung dazu ist die:

„noch eine Partei, noch eine Orga… das wird alles zersplittert und zersetzt.

der Mensch, ich, Du wir… muss kapieren, dass es schon zu spät ist um sich auf andere zu verlassen und mit anderen zu finden um etwas irgendwann zu formulieren oder durch Gesetze und Lobbyreihen zu boxen…

hier muss jeder, so er noch kann, eine eigene Stimme und Hand aktiv einbringen.

sein Umfeld konzentrisch ausbreiten ohne Schadstoffe, danach verlangen, die Ansprüche verlauten lassen, der Natur wieder Raum lassen und nicht der Meinung über Ordnung dem Nachbarn!

so vieles ist aus uns heraus friedvoll, konsequent, aus der Ruhe heraus konzentriert machbar! Schritt für Schritt!

wenn dieses Netz dann untereinander gestärkt und verknüpft wird durch Nachahmer und Vorleber als Gleichgesinnte, können wir den Zerfall und die Auflösung in uns vielleicht nicht mehr rückgängig machen, aber vielleicht etwas erträglicher gestalten und der Natur mit ihren Kreisläufen helfen, dass vielleicht die übernächste Generation wieder eine Chance auf Leben ohne Schadstoff Vergiftungsfolgen erleben kann…“

 

… wie ist Deine Meinung zum Weg „wie sofort Pestizidfreiheit erschaffen“?

GEOMANTIE-13

… hoffe dass alle Studien Lektionen des Geomantie Studiums so spannend sind. Die ersten Tage waren Klasse, zumindest sind das nach der ersten und zweiten Lektion meine Gedanken auf meiner Seite zusammengefasst dazu

http://www.cwggeomantie.wordpress.com

… und der Dozent, ein Geomant aus Witten, ein Herr etwa in meinem Alter oder älter vermute ich, als Studienbegleiter ist sehr nett.

Heute lege ich wohl eine StudienZwangspause ein.

Der angeblich (hat er selbst gesagt!) ab Sommer zertifizierte Biobauer mit Biogasanlage hier vor Ort hat von zwei Seiten unser Grundstück bzw. die Felder davor mit Pestiziden verspritzt. Zwar hat er netterweise vorher geschrieben, dass ich die Fenster bei der Bullenhitze schließen konnte, aber wieder öffnen oder spazieren gehen ist ja auch dadurch nicht mehr drin für Tage. Der Gestank nach Chemie und Duftstoff wie Atta und Fruchtkaugummi oder Aftershave teilweise ist trotzdem unerträglich und die Nervengase im derart hoch toxisch potenzierten Schadstoff Cocktail daraus finden…

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Anfrage „Stimme“ schenken…

Liebe PESTIZIDFREIE REGION Aktive!

immer wieder bekomme ich als jahrzehntelang medizinisch noch anerkannte, ursächlich Vergiftungsfolgeerkrankte von Pestiziden die Anfrage, ob ich nicht einmal auf Veeanstaltungen oder Aktionen als Betroffene über die erworbenen Gesundheits-Folgen und meinem Weg zur Stabilisation, Linderung und über die Pestizidfreie Region als Projekt und Netzwerk Gleichgesinnter sprechen möchte.

Natürlich könnte ich das.

Aber für eine richtungspolitische Kampanie bitte keine Anfragen mehr stellen, denn ich möchte tatsächlich frei und somit neutral bleiben.

Klar kann ich Themen bezogen in Parteiveranstaltungen dazu etwas sagen, aber nicht für eine Partei, sondern nur als Mensch und Stimme der Natur für die Sache der Menschen und für die Natur!

Da ich als Frührentnerin auch nicht die Gelder zur Verfügung habe für Übernachtung, Essen und Anfahrt während der Reise und Aufenthalt, in diesem Falle auch noch sorgsam Schadstoff geschützt, zumindest Duftstoff und Pestizid FREI, müsste das natürlich dann auch gesichert sein. Ob privat, bei Freunden, im Hotel oder Jugendherberge, das ist dabei eher egal, solang ich nicht gesundheitlich Schaden durch Laminatausgasungen, Duftstoffe, Rauch oder solche Dinge ab bekomme.

Dann steht dem Projekt nichts im Wege und das kann ich natürlich im Ehrenamt und gern für Euch machen, wenn das gegeben ist.

Auch Interviews oder ähnliches ist möglich. Alles also ok nach Absprache, Kraft, Zeit und Möglichkeiten!

Immer wieder werde ich auch gefragt, ob es etwas kostet.

Nein, bis auf Reise, Schlafen, Essen und Trinken kostet es nichts! Aber das muss ich schon gewährleistet haben.

Ich hoffe, das ist nun ausreichend hiermit beantwortet.

Bitte nur noch bei echtem Interessen daher an mich schreiben, denn mein Mailkasten ist sonst zu voll und ich möchte nicht mehr so oft im Internet mit Strahlung verbringen bei Anfragen für etwas in der Beantwortungspflicht, die „nur Mal so“ gestellt werden, abgekoppelt dann und abgelenkt von dem, was mich anregt, ernährt, schützt, erholen lässt, und dadurch dann also zeitraubend und unnütz abgekoppelt davon zu sein:

Der Kraft der Natur!

Ansonsten natürlich gern bereit für die Sache, wenn es passt!

Herzlichst,

C.

Neonicotinoide: Efsa bestätigt Gefahr für Bienen – Meldungen – Aktuelles – Bienenjournal.de

Die Europäische Lebensmittelbehörde Efsa hat ihre neue Risikoeinschätzung zu den Wirkstoffen Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam veröffentlicht. Das Urteil: Die drei Neonicotinoide stellen ein eindeutiges Risiko für Bienen dar.
— Weiterlesen www.bienenjournal.de/

Ich bin keine Biene, aber ein Mensch!

Ich bin keine Biene, aber ein Mensch!

Ein Apell für die Natur.

Nebenbei noch nachträglich:

Da nach dem Rezept für die Haare gefragt wurde, hier an der Stelle das Rezept:

Holunderbeere, Zwiebelschale, wenn ich habe, Kastanienschale, Walnuss-Schale, Schwarzwurzelschale, Rote Beete, Kaffee, Ei… vermischt mit Sesamöl und Schwarztee… Ei und Rotwein funktioniert auch… aber öfter als alle paar Wochen, jedoch habe ich die Kraft und Zeit nicht immer dafür.

Dafür bade ich nur in Wasser, höchstens mit Kefir, Molke, Salz, Tee, Salbei, oder Kaffee angereichert und etwas Öl. Die Haare Spüle ich dann nur mit Wasser und Essig oder Bier, oder Kaffee, oder Zitrone.

Das ganze übrigens wird erst länger auf kleiner Flamme abgekocht als Sud und dann mit dem Groben vermixt als breiiger Mus und einige Stunden als Wohltat für die Haare aufgetragen und dann so lange wie möglich unter einem Handtuch oder in der Sonne abgetrocknet einwirken lassen.

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GMO-Argentinien – Hirntumore, Leukämien… – Cancer Death Rates Now Doubled In Argentina’s GMO Agribusiness Areas – netzfrauen– netzfrauen

Argentinien : Hirntumoren,Leukämien und anderen bösartigen Krebserkrankungen. Todesrate in Regionen, in denen GMO angepflanzt und massive Agro-Chemie zum
— Weiterlesen netzfrauen.org/2014/12/11/gmo-argentinien-hirntumoren-leukaemien-cancer-death-rates-now-doubled-argentinas-gmo-agribusiness-areas/

Pestizide & Wildtiere – eine vergiftete Beziehung! › naturschutz.ch

Chemische Schädlingsbekämpfungsmittel werden optimalerweise lediglich als letzte Massnahme eingesetzt, wenn alle andern Möglichkeiten – …
— Weiterlesen naturschutz.ch/news/pestizide-wildtiere-eine-vergiftete-beziehung/124205

Klöckner irrt sich gewaltig! Bewußt?!

„BUND-Kommentar vom 16. April 2018 – ++ Klöckner irrt: Nationales #Glyphosatverbot möglich. Mehrheit der Bevölkerung für den Komplettausstieg ++

Zu den Aussagen von Landwirtschaftsministerin Klöckner, sie sehe die Durchsetzbarkeit eines Verbots von #Glyphosat skeptisch, kommentierte Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschlands (BUND):

„Ministerin Klöckner liegt in der Glyphosatfrage falsch. Deutschland sind bei einem Verbot keineswegs die Hände gebunden. Aufgrund der massiven Auswirkungen von glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln auf die biologische Vielfalt könnte Deutschland im Rahmen der nationalen Zulassung Verbote und Auflagen erlassen, um unannehmbare Risiken für die Umwelt abzuwenden. Das bestätigt auch der wissenschaftliche Dienst des Bundestages.

Eine Umfrage* des BUND zeigt: 85 Prozent der Bevölkerung wollen den Komplettausstieg aus Glyphosat. 87 Prozent davon sprechen sich für ein Ende des #Totalherbizids innerhalb der nächsten drei Jahre aus. Ministerin Klöckner sollte diesen Wunsch umsetzen, statt sich hinter falschen Behauptungen zu verstecken. Nach wie vor ist die Landwirtschaft der mit Abstand größte Verwender von Glyphosat: 40 Prozent der Ackerfläche werden mit Glyphosat behandelt. Von den 5.000 Tonnen des Ackergifts, die jährlich in Deutschland eingesetzt werden, landen nur 100 Tonnen bei Privatanwendern, 65 Tonnen werden von der Bahn eingesetzt.

Dabei wollen wir keineswegs den Landwirtinnen und Landwirten die Schuld für diese Entwicklungen in die Schuhe schieben. Verantwortlich sind die politischen Rahmensetzungen, die die Landwirtschaft seit Jahrzehnten einseitig auf Kostenführerschaft und Weltmarkt trimmen. Die Politik muss endlich gegensteuern, damit Bäuerinnen und Bauern mit einer umwelt- und tiergerechten Bewirtschaftung gute Einkommen erwirtschaften können.“

*Die Emnid-Umfrage im Auftrag des BUND (Februar 2018) finden Sie zum Download unter: http://www.bund.net/glyphosat-umfrage

Aufgeschlüsselt nach Parteineigung ergab sich bei der Frage nach einem festen Zeitpunkt für den Komplettausstieg folgendes Zustimmungsbild: SPD 81 Prozent, CDU/CSU 87 Prozent, Bündnis 90/Die Grünen 91 Prozent, FDP 73 Prozent, Die Linke 94 Prozent.

Aufgeschlüsselt nach Parteineigung ergab sich bei der Frage, ob der Komplettausstieg innerhalb der nächsten drei Jahre abgeschlossen sein muss, ebenfalls eine sehr deutliche Zustimmung: SPD 90 Prozent, CDU/CSU 88 Prozent, Bündnis 90/Die Grünen 92 Prozent, FDP 100 Prozent, Die Linke 99 Prozent.

Weitere Informationen zum Thema Glyphosat finden Sie unter: http://www.bund.net/umweltgifte/glyphosat/

Quelle und „Zum Thema pestizidfreie Kommune unter“:

https://www.bund.net/umweltgifte/pestizide/pestizidfreie-kommune/

Agent Orange für den Acker – 3sat.Mediathek

Video-Bericht: Das Entlaubungsmittel „Diquat“ sorgt bei Kartoffeln für eine festere Schale und längere Haltbarkeit. Beim Einatmen aber schädigt es die Nerven.
— Weiterlesen www.3sat.de/mediathek/

Bienensterben verunsichert Unternehmen – EURACTIV.de

Eine von den Vereinten Nationen unterstützte Studie hat ergeben, dass die meisten Unternehmen unsicher sind, welche Maßnahmen sie gegen das Insektensterben ergreifen sollten.
— Weiterlesen www.euractiv.de/section/energie-und-umwelt/news/bienensterben-verunsichert-unternehmen/

Inselnation Taiwan führt flächendeckendes Komplettverbot von Einwegplastik aller Art ein

NewsGreen

Wenn die Inselnation ein flächendeckendes Verbot von Einweg-Plastiktüten, Trinkhalmen und Bechern über das Land verhängt, werden sich viele Aktivitäten, die mit der Herstellung und dem Kauf von Lebensmitteln zusammenhängen, in den nächsten zehn Jahren drastisch ändern.

Das Verbot in Taiwan wird eines der weitreichendsten Plastikverbote auf der Welt sein und es zeigt die Dynamik der Anti-Plastik-Bewegung, die immer mehr an Fahrt aufnimmt. Taiwans Verbot soll stufenweise eingeführt werden und baut auf bestehenden Regelungen, sowie einem erweiterten Recyclingprogramm und zusätzlichen Gebühren für Plastiktüten auf.

„Wir wollen bis 2030 ein generelles Verbot einführen, um Plastikmüll, der das Meer verschmutzt und sich bereits in der Nahrungskette der Menschen befindet und unserer Gesundheit schadet, deutlich zu reduzieren.“

Lee Ying-yuan, Taiwanische Umweltschutzbehörde

Der erste Teil der Verordnung sieht vor, dass Kettenrestaurants ab 2019 keine Strohhalme mehr an Kunden herausgeben dürfen und dann bis 2020 ein vollständiges Verbot von Strohhalmen in der Gastronomie verhängt wird. Einzelhandelsgeschäfte werden für…

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