Pestizidfreie Region Breuna und Wolhagen (sowie weiter sich angesprochen landwirtschaftliche, gärtnernde, (Umwelt-) medizinische, handwerklich, Vergiftungsfolgeerkrankte und naturschützend Fühlende!)

CWG PESTIZIDFREI

Hallo liebe engagierte Bürgermeister von Breuna und Wolfhagen, lieber Ingo Baake als landwirtschaftliche Vorbildfunktion und Freund! 

Bitte nehmt Euch etwas Zeit und Raum für Überlegung und Handlung! Bitte hört mich in Gänze an! 

So wird es nie wieder sein? Doch, noch kann es das…

Immer mehr Menschen erkranken langfristig und mittlerweile sogar direkt an Pestiziden, auch vor Ort! 

Auch mein Mann, meine Stieftochter und nicht genannt werden wollende Nachbarn im Ort zur Zeit noch und deren Kinder teilweise sind schon allein hier betroffene Erkrankte, die innerhalb von drei Tagen höchstens derzeit auf diese Gifte reagieren und die Schadstoffe sie zu Mangelerscheinungen und weiteren Erkrankungen und Einschränkungen darüber hinaus nun schon sicher diagnostiziert führen!

Über diese Tatsachen gibt es neutrale Studien, viele nicht wirklich neutrale Gegenstudien der betreffenden Produzenten und deren Kliniken, Hochschulprofessoren und Gutachter (Gutachter und Forschungs-/Studien-Geldgeber sind oft der Chemie angehörig oder gar Angestellte!!!), sowie Studien der Betroffenen und vor allem verifizierte Erfahrungsberichte von Umweltmedizin und deren tausende von Vergiftungsfolgeerkrankten. 

Hier vor Ort fast in räumlicher Nähe, kann Dr. Runow und dessen Kollegen von der Zunahme der dauerhaften aber auch kurzfristig zunehmenden Schäden an menschlichen Organismen sicherlich ein erschreckendes Lied singen und ich als Betroffene kenne viele Hunderte an Menschen durch meine Öffentlichkeitsarbeit, die an Fibromyalgie, MCS, CFS, Parkinson (sogar als Berufserkrankung wegen Pestiziden anerkannt!), Allergien, Hauterkrankungen, Entzündungen, Rheumatische und Epileptische Erkrankungen, wie auch an diversen kleineren oder größeren Blutungen, Kopfschmerzen, Herz-Kreislaufbeschwerden, Magen- Darm- Erkrankungen, Unverträglichkeiten etc. etc. etc. schon leiden bei dem überbordenden Angebot an Chemie-Mixturen zusätzlich zu den hoch gesundheitsgefährdenden Pestiziden, die NICHT NUR in Krebs enden …. 

…aber noch will s kaum einer hören, ausser denen, die „plötzlich“ selbst betroffen sind und merken, dass wir alle tatsächlich in einem Boot sitzen!

Das alles sind ursprünglich nur Symptome von Vergiftungserkrankungen gewesen als Alarmzeichen, die ohne das Meiden-können der entsprechenden Toxine (Schadstoffe!) nicht nur das Grundwasser, die Luft und den Boden, sowie die Lebensmittel, sondern auch die Flora und Fauna generell und mittlerweile zunehmend den Menschen unwiederbringlich mit Schadstoffen anreichern und kippen lassen und somit zerstören! 

Erfreulich dabei ist trotzdem, zu erkennen, wie immer mehr private Haushalte und Landwirte ohne Gängeleien von Bio-Zertifikaten und teuren erweiterten Einhaltungen und auch sinnentleerten Pflichten und anderen Machtspielen von Partei und Wirtschaft durch Druck der Maulwürfe auf ehrliche Weise einfach nur PESTIZIDFREI und meist sogar DUFTSTOFF- UND KUNSTDÜNGERFREI, also ohne weitere Chemie-Toxine auf Altbewährtes zurück greifen!

Einige Beispiele:

Dreifelder Wirtschaft, Gründüngung, Wasser- und Waldgärten als echte Naturkreisläufe aufbauend, neue Hortus-Wildgarten-Naturgarten-Bewegungen, essbare Städte, Gemeinden und Orte, offene Gärten, Selbstversorger Höfe, Landsiedler, Agri-Cultura, Permakultur, oder solche Verfahren wie Komposten, EM Microorganismen, Terra Preta, Düngung und Stärkung aber auch Insektenschutz durch Unterpflanzungen, oder Kräutersude/Molkesude, Mulchen, Misten, Kalken, oder auch neue ökotechnische Methoden und alte ökobiologische Methoden gemeinsam anwenden, erforschen, weiterführend anwenden, auch Landwirtschafts-Universitäten, Gärtner, Naturkundler und Handwerker mit deren aller altem Wissen dabei mit beteiligend dabei einbauen. 

Und/Oder:

Selbstversorger mit Hofläden und Tante Emma-Läden, Gärtner, Förster, Wasserwirte, Viehwirte, Mühlenbauern, reanimieren, optimieren, integrieren, sowie allgemein altes und neues Handwerk vor Ort verzahnt unterstützen und einbinden, anstatt, oder vor allem VOR den Großkonzernen, primär zu unterstützen; die Großkonzerne zwingen, durch den informierten Bürgerwillen, REGIONALE PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN VON UNSEREN MITBÜRGERN FAIR AUFZUKAUFEN, ZU NUTZEN ODER EBEN DIE PRODUKTE auch REGIONAL zu veräußern… gekoppelt natürlich mit deren Pachtverträgen und ähnlichem… 

… so viele Möglichkeiten gäbe es noch mehr zu erarbeiten in einer „NATUR UND GESUNDHEIT – AG“!  

Immer mehr Regionen werden PESTIZIDFREI durch Aufklärung, Unterstützung und im Miteinander von Gemeinde, Bürgermeister/in und Landwirten als Regiokratie und Graswurzel Demokratie! 

Immer mehr Bürgermeister bekennen sich offen parteiübergreifend und mutig zu einem Stopp und unterstützen die, die eine Stimme brauchen, um diese Infos aufzuzeigen und durch Vernetzungen anzugehen (wir sind alle keine Genies oder Allwissende, aber bewusst und verantwortungsvoll Handelnde! 

An dieser Stelle daher ein dickes Lob und Dank an Herrn Schaake für seinen steten Einsatz mit Dr. Runow für derartige öffentliche Unterstützung und Projekte, auch und gerade im Kulturforum des Kulturlädchens!

Herrn Henkelmann meinen ehrlichen Dank für sein „Augezudrücken“ bei meiner „Pufferzone als wilder BLÜHSTREIFEN-Schutz“ ringsherum um mein Haus zu den Feldern in Bürgersteigbreite zum Pestizidfeld! – Schön wäre dazu noch, der Handymasten fiele so stikum wie er über Nacht ohne Warnung und Bescheid erbaut wurde dermaßen dicht am Zaun, dass dieser nicht mal mehr gestrichen werden kann, oder er würde mindestens 30 Meter weiter weg von unserem Grundstück strahlen, denn das bringt uns/mir zusätzlichen sichtbar und diagnostizierten Schaden, zumal jeder dem gesünderen unterirdischen Breitband zustimmen kann und uns Betroffenen nicht mit seiner Bequemlichkeit weiter vor allem im Sinnesorgan- und Kreislauf-, Kopfschmerz-, Herzbereich weiter Schäden zufügt! 

Ingo Baake meinen Dank für die vielen ehrlichen Gespräche und das Mitwirken mit seinen befreundeten Kollegen an meiner Radio-Außensendung mit bisher nur einem Alternativ Programm als Fachvortrag mit Diskussionsrunde in Wettesingen. 

Der Gegenwind allerdings der Chemie-Abhängigen war ohne Euren Schutz und Beistand zu stark, um gewünschte weitere Fachreferenten zu engagieren, zumal ich das allein aus meiner eigenen Tasche finanzierte! 

Wenn da mehr Zusammenhalt und Unterstützung kommt (nicht nur von Betroffenen, die eh wissen, worum es geht!), können wir weitere Schritte auch da gehen. Noch habe ich die Kraft. 

So macht dann natürlich auch das Leben und die Politik sogar wieder Spaß, wenn es nicht nur über meinen Buckel ausgetragen wird!

Daher meine Frage:

Wann wird die Gemeinde BREUNA und die Gemeinde WOLFHAGEN und somit meine Heimat, das „BIOENERGIEDORF“ Wettesingen endlich PESTIZIDFREIE, GESUNDE, ÜBERLEBENSFÄHIGE REGION?

Wann wird der Wohnort angrenzende Acker zur Wildgarten-Pufferzone als Blühstreifen im Ausgleich für die daran anschliessenden Ackerflächen für eine Chance auf Meidung wenigstens direkt von Toxinen für Jedermann/-frau? 

Oder wann gibt es Gemeindegrund oder Brachland als PESTIZIDFREIE REGIONEN zur Regeneration von jeglichem Element und Organismus als Entschädigung? 

Zum Beispiel die Hutung mit Wiese, oder die Lichtungen und Waldrandwiesen an den Hängen und angrenzendes Land an der Bigge wäre ideal für kostenfreies gärtnern und Schutzwohnen in Spritzzeiten als 

PESTIZIDFREIE REGION! 

NATURKREISLÄUFE fördern und erhalten bedeutet langfristig, die Zukunft sinnvoll und überlebensfähig immer auch mit den Vorschlägen und der Anhörung der Bürger facettenreich im Sinne der Natur und des Naturschutzes und der internationalen Menschenrechte mit zu gestalten!

Hier ein Info-Link, wie es gehen kann:

http://noe.orf.at/news/stories/2791624/

SoLaWis auf dem Land für Städter, Woofer Höfe und Projekte, Gemeinschaftsgärten, Wildgärten und Äcker mit Blühstreifen, sowie DEN FRÜHER ALLERORTS BEKANNTEN HECKENSCHUTZ mit Artenvielfalt (Ökodiversität erhalten!) fördern, Brachland für interessierte Bürger kostenlos als Natur- und Waldgärten, oder auch als Rote Liste Nutztiere ERHALTUNGSZUCHT Gelände in der Natur mit Landschafts-Erhaltungsauftrag, Streuobstwiesen, Hutungen und Weiden, Stadtwald, Feldraine, Waldlichtungen, Bachraine, Gemeindegrund generell langfristig zur Verfügung stellen! 

….. es gäbe so viele Ansatzmöglichkeiten auch und gerade mit Vereinen und der Gemeinde, die NICHTS extra kosten, oder sogar (Pflege-) Gelder einsparen, aber auch um Arbeitsplätze mit Anpassung umzustrukturieren, oder neu zu erschaffen und für, von und mit Touristen, oder für, von und mit alten und neuen Bürger kann das alles im Paket aufgearbeitet, optimiert und erweitert als Erholungs- und Lernort im Sinne von Projekten zukünftig dienen …. !!!

Ich stehe wie immer gern aktiv, so wie es meine Zeit und Kraft zulässt, für Euch dabei zur Verfügung! So weit dann auch mal endlich eine mutige, beherzte Antwort rüber kommt statt lästernde Herrenwitze die man kreiert oder zulässt, statt zuzuschauen, wie beim Herrenwitz die nüchterne Realität Eure Familien durch Krankheit zerstört!

Es kostet ja nichts und vertane Chancen sind schlimmer, als der Zerstörung der Natur und dem Menschen mitten in diesem so hoch vergifteten Kreislaufsystem fünf nach zwölf nun schon darin zuschauen und dafür dann scheinbar sicher nur, keine Fehler und Risiken wagen und zum Erfolg wandeln! 

Im Übrigen werden Toleranzgrenzen nach oben geschoben, bestimmte Werte erst garnicht gemessen und somit benannt! 

Auch dieses verlogene Toleranzgrenzen- und Deklarations-Regelwerk muss ein Ende haben, wenn wir nicht zukünftig nur aus alten und/oder arbeitsunfähigen Vergiftungsfolgeerkrankten (Menschen!!!) in der Welt Bestand haben wollen! 

Auch das liegt in Bürgermeisterhand, es regional zu ändern! Macht Eure eigenen risikofreien Grenzen und nehmt diese Grenzen als Masstab, besser zu werden und Schritt für Schritt aus der Chemiefalle auszusteigen, wo es möglich und nötig ist!

Nicht zurück in die Steinzeit, aber mit Sinn und Verstand hinweg von den Extremen, zu einer ausbalancierten Harmonie, das sollte unser aller Streben und Wirken sein!

Nicht gegeneinander oder per Kirchen-, Vereins- und vor allem Parteigedöhns gelähmt und untätig sein, sondern im miteinander Handeln den Schwerpunkt setzen und dabei den kleinsten gemeinsamen Nenner finden und ausbauen, das bedeutet heute Courage, denn darin ist der Antrieb und die Motivation zu suchen, um nachhaltig Talente und Schaffenszeiten individuell und breit aufgestellt als Basis zu erschaffen. 

Dazu braucht die Gemeinde der Bürger aber endlich auch Eueren SICHTBAREN Mumm als aktiv handelndes Vorbild und Eure Unterstützung im Schulterschluss als tragfähiges Fundament! 

So z. B. wie ich das schon des Öfteren in der Zeitung und real in WOLFHAGEN durch Bürgermeister Schaake und bei begleiteten Vorträgen von Dr. Runow, oder in der Spezialklinik Neukirchen von hochrangigen EU-Politikern, sowie aus BUND und Ländern, schon immer mehr erleben durfte und auch an manchen anderen Orten langsam nachfolgend im In- (vor allem in Bayern und Mittelhessen!) und im Ausland auch positiv erkennen kann und dieses von uns bzw. von mir allein im Ehrenamt unendgeltlich und unabhängig in der PESTIZIDFREIEN REGION als Facebook Gruppe und WordPress Seite auch benenne und aufzeige!

Ich würde Euch zumindest das Mithelfen und Unterstützen ebenso, oder sogar noch besser als bei den anderen ersichtlich, eben durch die extreme Anhäufung hier von Betroffenen und deren Medizinern, Heilpraktikern, Naturheilkundlern und auch offen bekennenden Menschen, UND leider auch schon durch Krankheit involvierten Landwirten, nun gerade zutrauen und schreibe Euch daher hiermit an!

Für eine Antwort, für Vorschläge, Referate, Räumlichkeiten, Unterstützung und Projektideen, besonders auch Gemeinde verbindend in einer vernetzend arbeitenden PESTIZIDFREIEN REGION, die sich zum Wohle aller ausbreiten darf, bin ich Eurerseits auch sehr freudig in Erwartungshaltung! 

Bitte nutzt auch für unsere Gemeinden und für Euch privat ab sofort und kostenfrei das beigefügte Logo zukünftig! 

Jeder EINZELNE NOCH SO KLEINE Schritt in die PESTIZIDFREIE REGION berechtigt zum Tragen des Logos! 

Danke fürs Zuhören, Danke für Eure Stimme, die Ihr mir stärkend zur Seite stellt und Danke im Namen der durch uns alle leidenden Natur, von der wir in fataler Weise und Gott sei Dank ebenso, nur ein mutierender, zerstörerischer Teil davon sind! 

Claudia Weidt-Goldmann

Gründerin und Repräsentantin

PESTIZIDFREIE REGION

als FACEBOOK Gruppe, 

WordPress Seite,

Reale Bewegung,
und Dein/Euer/unser aller vernetztes Projekt!

http://www.pestizidfreieregion.wordpress.com

Willkommen! 

Wann geht’s los??? 

Was darf ich tun??? 

C. 

— 
Bewahre Deine Träume und lebe sie, denn heute ist die Zeit, von der wir später sagen, es war die beste Zeit!!! 
©®CWG

http://www.pestizidfreieregion.wordpress.com

http://www.cwghortus.wordpress.com

http://www.gefluegelgefluester.wordpress.com

http://www.gedankenblumen.wordpress.com
NETZWERK PESTIZIDFREIE REGION:
http://www.pestizidfreieregion.wordpress.com mit Facebook Seite und Gruppe.
IM EHRENAMT FÜR

http://www.hortus-insectorum.de
KONTAKT (Mailto:):
cwg.pestizidfrei@gmail.com
cwg.hortus@gmail.com

…..

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